Logic Way Projektarchiv [+]


Smart Farming

Gemeinsam mit den Konsortialpartnern Claas, Grimme, Telekom, FIR e.V. an der RWTH Aachen und Universität des Saarlandes hat sich Logic Way am Technologiewettbewerb "Smart Service Welt" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie beteiligt. Das SmarF-Konsortium zählt zu den Gewinnern des Wettbewerbs und hat das Projekt in den Jahren 2016-2019 umgesetzt. Im Projekt "Smart Farming Welt" sollen landwirtschaftliche Maschinen und Prozesse durch intelligente Vernetzung im lokalen und globalen Kontext herstellerübergreifend effizienter, flexibler und ressourcenschonender werden. Dabei verfolgt das Projekt einen offenen und integrativen Ansatz hin zu Standardisierung, Dokumentation und offenen Schnittstellen, um allen Akteuren auf dem Feld eine Teilnahme zu ermöglichen.

Teilprojekt Logic Way: Systemintegration, mobile Referenzplattform und Applikationsentwicklung

Um eine schlüssige Abbildung der real stattfindenden landwirtschaftlichen Abläfe in elektronischen Systemen herzustellen, ist die direkte lokale Vernetzung von Maschine zu Maschine und von Maschine zu Umgebung in Echtzeit unerläßlich. Ebenso müssen wirksame technische und organisatorische Sicherheitsbarrieren gewährleisten, daß die Maschinensicherheit zu keinem Zeitpunkt durch smarte und vernetzte Anwendungen untergraben wird.
Logic Way übernimmt im Projekt hauptsächlich Aufgabenanteile zu Architektur und Spezifikation des Gesamtsystems, zu Bereitstellung multikonnektiver Steuergeräte als Entwicklungsplattform, zur Integration vorhandener Teillösungen in die Technologieplattform und zur Entwicklung beispielhafter Anwenderprogramme.

Projektübersicht:

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Gesamtprojekt-Homepage
BMWi, Logo DLR, Logo

"Sindabus" wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.
Projektträger ist das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt.


LaSeKo - Landwirtschaftliches Selbstkonfigurierendes Kommunikationssystem

Projektübersicht:

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IFUB - Intelligente funkbasierte Bewässerung

Wasser ist eine zunehmend knapper werdende Ressource. Weltweit gehen nach Angaben des Umweltbundesamtes etwa 70 Prozent des Wasserverbrauchs auf die Landwirtschaft zurück. Der Wasserbedarf wird dabei neben dem Klima und den angebauten Pflanzen auch von der Bewässerungstechnik bestimmt. Seit Anfang Februar 2012 fördert BLE ein neues Forschungsprojekt, bei dem durch eine intelligente funkbasierte Bewässerung die Wassereffizienz in der landwirtschaftlichen Produktion gezielt verbessert werden soll. Im Rahmen einer speziellen Bekanntmachung zum Thema Wasser stehen darüber hinaus weitere Projekte zur Förderung durch die BLE an.

Intelligente Bewässerung

Ein dezentrales Netzwerk aus Sensoren, Steuerungs- und Kommunikationsmodulen wird entwickelt, das sich autonom mit Daten aus der Beregnungsfläche und mit Vergleichsdaten von außerhalb versorgt. Das intelligente System soll die Daten, unter anderem Bodenfeuchte, Pflanzenwasserzustand und aktuelle Niederschlagsmengen, selbstständig analysieren und interpretieren, standortspezifische Empfehlungen errechnen und diese direkt für die Bewässerungssteuerung nutzen. Eine autarke Stromversorgung und drahtlose Datenübertragung werden für eine hohe Flexibilität und Reichweite des Systems sorgen.

Projektbeteiligte

Das Projekt Intelligente Funkbasierte Bewässerung (IFuB) wird vom Bundeslandwirtschaftsministerium (BMELV) über die Bundesanstalt für Landwirtschaft (BLE) gefördert.
Projektkoordinator ist Prof. Dr.-Ing. Henning Meyer vom Institut für Konstruktion, Mikro- und Medizintechnik der Technischen Universität Berlin. Im interdisziplinären Projektkonsortium arbeiten das Leibniz-Institut für Agrartechnik Potsdam-Bornim e.V. (ATB) sowie drei Unternehmen, Logic Way GmbH, Virtenio GmbH und MMM Mosler Tech Support zusammen.

BMELV, Logo BLE, Logo

IFuB wird vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz gefördert.
Projektträger ist die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung.


AGROMICOS- Maschinenherstellerunabhängiges landwirtschaftliches Betriebsführungs-, Dokumentations- und Managementsystem

Trotz komplexer Elektronik in den Landmaschinen, fehlt es vielerorts an einfachen und bezahlbaren Dokumentations- und Betriebsführungs­systemen für kleine und mittlere landwirtschaftliche Betriebe, obwohl sie den gleichen Regelungen hinsichtlich der Dokumentation und Rückverfolgbarkeit von landwirtschaftlichen Gütern unterliegen wie Großbetriebe.
Das Projektziel bei AgroMICos ist daher die Entwicklung und Realisierung einer ganzheitlichen, prozessorientierten Informations­managementlösung in Form von einer geeigneten, preiswerten Gerätetechnik und einer intelligenten angepassten Softwarelösung.
Kernidee dabei ist die Entwicklung eines offenen preiswerten Systems für Precision Farming auf landwirtschaftlichen Flächen und für die Ermittlung der Energieeffizienz landwirtschaftlicher Maschinen und Prozesse sowie deren Condition Monitoring. Außerdem soll das System auch als elektronischer Fahrten- und Arbeitsschreiber für die Dokumentation des gesamten landwirtschaftlichen Produktions­prozesses dienen. Projektpartner sind die TU-Dresden, Logic Way sowie AgriCon.

BMELV, Logo BLE, Logo

AgroMiCoS wird vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz gefördert.
Projektträger ist die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung.


Dreidimensionale Datenaufbereitung für die Fertigung von Zahnersatz

Gemeinsam mit der Parchimer Argudent GmbH entwickeln wir Lösungen für die dreidimensionale Geometrieerfassung von Zahnmodellen, mit der die Oberflächen optimal abgebildet und für die weitere Verarbeitung und Teileproduktion aufbereitet werden. Ziel ist es, mit wenigen Daten bzw. Stützpunkten eine detailgenaue Oberflächenabbildung zu bewerkstelligen, um auf dieser Basis passgenauen Zahnersatz fertigen zu können.
In diesem Projekt entwickelt Logic Way mathematisch- technische Algorithmen und setzt diese in Software um. Das zu scannende Objekt wird mit dem 3D-Scanner aus mehreren Lagen mittels eines aufgefächerten Laserstrahles aufgenommen. Die Software generiert daraus 3D-Daten, die in entsprechende CAD/CAM-Programme importiert, weiterverarbeitet und modelliert werden. Die aus den verschiedenen Ansichten gewonnenen Teiloberflächen lassen sich nun mit den von uns entwickelten Algorithmen und Verfahren zu einem Gesamtmodell zusammenfügen. Dadurch kann ein vollständiges Rundum- Zahnmodell für die weitere Aufbereitung erzeugt werden.
Die Zahnoberfläche soll maßgenau und trotzdem mit möglichst wenigen Stützpunkten abgebildet werden, um die Verarbeitungsgeschwindigkeit für nachfolgende Bearbeitungsstufen zu erhöhen.

Kacheloberfläche eines Zahns

Aus Punktwolke zurückgeführte Zahn-Oberflächenkacheln

3D-Drahtmodell eines Zahns

Generiertes Dreiecksnetz (Drahtmodell)

3D-Flächenmodell eines Zahns

Generiertes Dreiecksnetz als Flächenmodell


Automatische Erkennung von Fernsehwerbespots
Bildverarbeitungssysteme für automatische Qualitätsinspektion
Automatische Fotodokumentation der Montage von Mittelspannungs-Schaltanlagen
Barcode-Erkennung per Kamera
Videotext- und Laufschrift-Erkennung und -Auswertung
Mobile Warenwirtschaftslösung als Handy-App
Betriebsdatenerfassung im Handwerksbetrieb mit IntraLogic
Personenidentifikation und Leistungserfassung im und am Fahrzeug
Mobile Datenerfassung für Paketdienste auf Helgoland und Juist
Digitale, drahtlose Fernsteuerung für Vermessungsgerät (Theodolit)

Bodenerprobung, Softwareentwicklung und Steuerungs-Baugruppe für verschiedene Medizintechnik-Geräte der Cardiolab-Raumfahrtmission (ISS)

Im Cardiolab der internationalen Raumstation ISS werden unterschiedliche Herz-Kreislauf-Experimente am menschlichen Organismus durchgeführt. Verschiedene Geräte dienen dazu, das Flüssigkeitsvolumen in Gliedmaßen zu bestimmen und den Blutfluss in verschiedene Gliedmaßen zu verringern. Die Logic Way GmbH hat für die 3 Geräte LACS (leg arm cuff system), APLT (air ple-thysmograph) und LVMD (limb volume measuring device) Ansteuerungs-Software erstellt, Bodenerprobung durchgeführt und Interfaces dokumentiert. Für das APLT wurde eine intelligente Controllerbaugruppe entwickelt, die die Verbindung zwischen Zentralrechner und Gerät darstellt.
Das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit STS Systemtechnik Schwerin (OHB), der französischen Raumfahrtagentur CNES, dem deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt DLR und dem Astrium-Konzern durchgeführt.
Nachtrag Februar 2008: Mit der Mission STS 122 des Shuttles Atlantis wurde das europäische Forschungslabor Columbus zur internationalen Raumstation ISS gebracht und in Betrieb genommen. Cardiolab ist Ausrüstungsbestandteil des Columbus-Labors.


Bewegungsprofilerzeugung für einen Simulator mit sechs Freiheitsgraden


Im Rahmen der Umsetzung des Projektes "Bewegungssimulator der BAuA" entwickelten wir das speziell auf diese Anforderungen ausgerichtete Steuerungsprogramm. Insgesamt wurde dieses Projekt von den Schweriner Firmen STS Systemtechnik Schwerin GmbH und Logic Way GmbH sowie der Braunschweiger Simtec GmbH realisiert.


Freecard-Verteilungs-Erfassung und Rückmeldung
Flächenberechnung für Pflasterflächen aus Fotos

WaveHopper - Intelligente Funkknoten für mobile und flexible Funknetzwerke

Aus dem Netzwerkprojekt hisfood.net heraus wurde 2013 das Verbundprojekt WaveHopper erfolgreich beantragt. Ziele des auf ein Jahr angesetzten Projekts sind die Entwicklung eines Funkverfahrens und eines verzögerungstoleranten Routing- Protokolls, das die Kommunikation landwirtschaftlicher Fahrzeuge untereinander über mehrere Zwischenschritte unterstützt. Projektpartner ist die Universität Rostock.

Wavehopper wird mit Mitteln der Europäischen Union aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert.
Projektträger ist TBI Schwerin.


EMOS - Entwicklung einer Messeinrichtung zur permanenten Detektion organischer Säuren im Biogasfermenter

In Deutschland existieren aktuell (2015) ungefähr 8000 installierte Biogasanlagen, die einen maßgeblichen Anteil an der Versorgung mit regenerativer Energie haben. Die Gaserträge beständig stabil zu halten ist vor allem dadurch eine Herausforderung, daß es sich um hochkomplexe mikrobiologische Prozesse handelt, die auf geeignete Weise kontrolliert und gesteuert werden müssen. Eine Überfütterung geht einher mit einer Übersäuerung des Fermenterinhalts. Diese saure Umgebung führt zum Absterben der an der Fermentation beteiligten Mikroben - dieser Vorgang wird auch allgemein als "Umkippen" des Fermenters bezeichnet. Nur die Kenntnis um diesen sich gerade einstellenden Zustand kann den Biogasanlagenbetreiber befähigen, die Zuführung von weiteren Substraten zu stoppen. Ein Umkippen der Anlage ist in jedem Fall mit größerem wirtschaftlichen Schaden und Produktionsausfall verbunden.
Durch die kontinuierliche Messung des Anteils flüchtiger organischer Säuren im Anlagen-Abgasstrom können zeitnah wertvolle Informationen gewonnen werden, um den biologischen Prozeß zu regeln und ein Umkippen zu vermeiden. Projektpartner in diesem Vorhaben sind Universität Rostock, KSI Meinsberg, IBZ Hohen Luckow und Logic Way. Projektanteil der Logic Way GmbH ist die Entwicklung und Integration des elektronisch-sensorischen Systems der Sensorkomponente.

EMOS wird durch das Programm ZIM gefördert.
Projektträger ist die AiF Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen "Otto von Guericke" e.V..


Die oben aufgezählten Projekte bilden nur einen Ausschnitt aus unserem "Gesamtschaffen". Aber auch wenn wir noch nicht exakt das gemacht haben, was Sie sich vorstellen - macht nichts, wir machen auch gern etwas Neues.