| |
Wer oder was ist "Der Betriebsorganisator"?
Das Erfolgsgeheimnis
Technische Anforderungen
Programmbereiche
- Personalinfo
- GIS-Organisation
- Prozeßmodellierung
- Auditmanagement
- QM-System Überwachung
- Kennzahlensystem
Vertriebspartner
Das Erfolgsgeheimnis
Der Betriebsorganisator ist ein Programmpaket, das aus den Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit mittelständischen,
produzierenden Unternehmen verschiedener Branchen entstanden ist. Die Software wurde als Instrument zur Unterstützung
der Führungsebenen bei der Umsetzung von Projekten zur Organisationsgestaltung und -durchsetzung konzipiert und zu
einem Geschäftsführungs- und Informationssystem (GIS) weiterentwickelt.
Der Betriebsorganisator unterstützt den kontinuierlichen Verbesserungsprozeß (KVP) und das sog. Geschäftsprozeßmanagement.
In den letzten Jahren prägten Organisationsbegriffe, wie Computer Integrated Manufacturing (CIM), Lean Management,
Total Quality Management (TQM) und Business Process Reengineering (BPR) die Diskussionen um moderne Unternehmensführung.
Die Probleme vieler Unternehmen liegen weniger in der Gestaltung, sondern eher in der Beherrschung ihrer definierten Geschäftsprozesse.
Das Kopieren und Probieren von neuen Managementrezepten brachte vielerorts keinen nachhaltigen Erfolg. Der Betriebsorganisator ist ein
datenbankbasierendes Softwaresystem zur Messung und Analyse des betrieblichen Organisationsgrades. Ziel ist die Steigerung der
Effektivität eines Unternehmens durch Transparenz in der Aufbau- und Ablauforganisation sowie durch die Sicherstellung der konsequenten
Umsetzung festgelegter Regeln und Richtlinien der Organisation. Den am Markt erhältlichen Geschäftsprozeß-Modellierungswerkzeugen
fehlte bisher die Rückkopplung mit der realen Praxis - vergleichbar mit einem Produktions-Planungs- und Steuerungssystem (PPS) ohne
Betriebsdatenerfassung (BDE).
Das Erfolgsgeheimnis des Betriebsorganisators ist die kontinuierliche Ermittlung des Wirkungsgrades der Organisation und damit die
Aufdeckung von Schwachstellen durch Multimomentaufnahmen, sog. Internen Audits. Eine spezielle Form, die besonders objektive
Ergebnisse liefert ist die Auditierung nach chaotischem Prinzip, wobei die Software per Zufall den zu auditierenden Mitarbeiter und
dessen relevanten, prozeßorientierten Auditfragen aus der Datenbank ermittelt. Das Organisations-know-how des Unternehmens wird
über den Betriebsorganisator modelliert und in der Datenbank hinterlegt. Ein integriertes Reporting- und Kennzahlensystem unterstützt
die Auswertung und Präsentation der Ergebnisse.
Technische Voraussetzungen
- Windows Betriebssystem
- Access Datenbank
Kenntnisse
- Zum Arbeiten mit dem Programm genügen grundlegende PC-Kenntnisse und Erfahrungen im Umgang mit Windows,
fachlicher Sachverstand über die zu vermessenden organisatorischen Abläfe wird vorausgesetzt
Programmbereiche
(1) GIS-Organisation
Eine Unternehmensstruktur läßt sich im Betriebsorganisator über zwei Hierarchieebenen, GIS-Bereiche und GIS-Gruppen, abbilden.
Mitarbeiter werden einmal als Mitglieder und zudem als sog. Springer zugeordnet. Bei ordentlicher Arbeit in den anderen Programmbereichen können vielfältige Informationen bereitgestellt werden, z.B.:
- Gruppenbilanzen - d.h. Aggregationen über die Kapazitätsauslastung der Mitglieder
- Verknüpfungen von Gruppe und Auditkatalog
- Aggregation von Auditierungsergebnissen
- Ergebnisse aus dem Gruppen-Kennzahlensystem
(2) Personalinfo
Im Personalstamm werden vordergründig folgende Informationen für jeden Mitarbeiter auf dem Bildschirm und in Reports
bereitgestellt:
- Zugehörigkeit und Kapazitätseinlastungen des Mitarbeiters in einzelnen Gruppen
- Prozeßintegration
- Auditorzulassung für Gruppen
- Auditierungsnachweise und Auditierungskennzahlen (MPS ... Mitarbeiter-Prozeß-Sicherheit)
(3) Prozeßmodellierung
Der Betriebsorganisator liefert dem Anwender eine übersichtliche Verwaltung der Prozeßhierarchien, Leistungsnachweise
sowie diverse Reports und Informationen über ...
- Prozeßanforderungen und Prozeßverantwortlichkeiten
- Prozessaufwandskennzahlen von Mitarbeitern und Gruppen
- Kennzahlen zur Prozeßgüte in allen Prozeßstrukturen
- Verbesserungspotentiale
- etc.
Im Hinblick auf die Hauptzielgruppe, mittelständische Unternehmen, kann in dem Betriebsorganisator auf eine vollständige Beschreibung
aller Modellsichten verzichtet werden. Das Referenzmodell bildet aus nachfolgend genannten Gründen nur die Aufgabensicht (keine Ablaufsicht )
ab, d.h. es werden Prozeßebenen definiert in denen die Struktur der Aufgabengliederung abgebildet wird.
Vorteile sind:
- Reduzierung der Komplexität des Referenzmodells zur Vereinfachung der Modellierung, Handhabung und Pflege des Systems
- Berücksichtigung der zumeist geringeren Ressourcen auf Organisation qualifizierter und spezialisierter Mitarbeiter in mittelständischen
Unternehmen (z.B. keine separate Organisationsabteilung)
- Konzentration auf Programmfunktionalitäten, die das Hauptziel des Betriebsorganisators unterstützen: Prozeßbeherrschung!
- Weniger ist oftmals mehr . . .
Der Anwender kann zur Abbildung der Aufgabenstrukturen im Unternehmen 4 Prozeßebenen verwenden (1..n - Beziehungen).
Dies ist in aller Regel und für die Zielstellung ausreichend.
Es können Leistungsarten unterschieden werden:
- Nutzleistung
- Stützleistung
- Blindleistung und
- Verwaltungsleistung
Die erfaßten Leistungen können hinsichtlich Menge, Aufwand und Periodizität quantifiziert werden. Dies ermöglicht eine Aggregation der
Prozeßaufwendungen über alle Ebenen und Organisationseinheiten (Mitarbeiter, Gruppe, Bereich, Firma).
Kennziffern wie z.B. Sollarbeitszeit, Nutzungsgrad, verfügbare Kapazität, Prozeßaufwand und Auslastungsgrad werden ermittelt.
Das Instrument zur Abbildung, Beherrschung und Durchsetzung der internen Organisationsrichtlinien und -regeln ist das Auditmanagementsystem,
auf das später näher eingegangen wird.
Im Gegensatz zu den herkömmlichen, DIN EN ISO 9000 ff ausgerichteten Auditsystemen, in denen zumeist standardisierte Auditkataloge verwaltet
werden, soll im Betriebsorganisator über prozeßorientierte, an der Praxis ausgerichtete Auditfragen das Organisations-know-how abgebildet werden.
Dazu können bereits in der Modellierungsphase zu den Prozeßelementen und -leistungen Auditfragen formuliert werden.
(4) Auditmanagement
Der Betriebsorganisator katalogisiert bislang 7 verschiedenen Auditarten.
- Verfahrensaudit
- Produktaudit
- Systemaudit
- Prozeßaudit
- Qualifikationsaudit
- Sicherheitsaudit
- Kurzaudit
Vor allem die letzten 3 Auditarten sind weniger verbreitete dafür umso effektivere Organisationsmittel.
Das Kurzauditsystem des Betriebsorganisators ist einmalig und stellt das wichtigste und wikungsvollste Instrument in der Praxis zur
Prozeßbeherrschung dar.
Das integrierte Kurzauditsystem ist ein neuartiges, praxiserprobtes Prinzip, kontinuierlich den Wirkungsgrad der Organisation
zu messen und systematisch positiv zu beeinflussen. Mit geringstem Administrationsaufwand läßt sich in kürzester Zeit das komplizierte
Organisationsnetzwerk eines Unternehmens auf einen hohen Organisationsgrad einschwingen.
Vergessen Sie ISO 9000 - Auditpläne!
Dokumentieren Sie nicht länger - sondern überwachen und beeinflussen Sie die realen Organisationsabläufe und deren Vernetzung.
Sie wollen wissen, ...
... ob es läuft,
... wo Störeinflüsse sind,
... wo es unzureichende oder unzutreffende Regelungen gibt,
... ob es Qualifikationsdefizite bei Ihren Mitarbeitern gibt,
... daß alle qualitäts- und sicherheitsrelevanten Prozesse stabil sind
und das jeden Tag!
Fordern Sie weitere Informationen zum Audit- und Kurzauditsystem des Betriebsorganisators an!
(5) QM-System Überwachung
Neben den detaillierten, chronologischen Kennzahlen für Prozesse, Gruppen, Mitarbeiter wird durch das Auditierungssystem
der Erfüllungsgrad aller Audits und letztlich aller Qualitätsmanagement-Systemelemente (QMS-Elemente) Ihres
QM-Handbuches messbar dokumentierbar.
(6) Kennzahlensystem
Kennzahlen-Systeme decken Schwachstellen auf, fördern ergebnisorientiertes Entscheiden und Handeln bei Verantwortlichen
und Leistungsträgern. Ein Kennzahlen-System ist heute in den meisten Fällen für Firmen Grundlage eines leistungsorientierten
Entlohnungssystems. Dabei gilt wieder der Grundsatz "Weniger ist mehr". Ein Manager oder Gruppenleiter oder auch Mitarbeiter
sollte nicht mehr als 10 Kennzahlen überwachen, Aufwand und Nutzen müssen ein gesundes Verhältnis bilden.
Dieses Modul soll eine einfach zu handhabende Einstiegslösung für das Arbeiten mit Kennzahlen zur Motivation und Führung
von Teams in Ihrem Unternehmen sein. Es können beliebige Kennzahlen für Gruppen definiert werden, deren Soll-Ist-Werte
monatsbezogen gepflegt und zu Diagrammen zusammengestellt werden.
Die mittlerweile legendäre "BO-Spinne" hat sich für die konzentrierte und prägnante Darstellung von Kennzahlensystemen
bewährt.
Vertriebspartner / Systemberater
Süddeutschland
AIDA ORGA - Geschäftsführungs-Organisations-Systeme GmbH
Ringstr. 2, 71106 Magstadt
Tel.: (07159) 4801 - 0
Ansprechpartner: Herr Sloboda
Rheinland
GIS - Geschäftsführungs- und Informations-Systeme
Ampere Str. 10, 53844 Troisdorf
Tel.: (0228) 971 34 - 7
Ansprechpartner: Herr Suhling, Herr Boß
suhling@gisorga.de
www.gisorga.de
Westfalen
AIDA Franke
Schöllinger Feld 38
58300 Wetter / Volmarstein
Tel.: (02335) 8026-0
Anprechpartner: Herr Franke
info@aida-franke.de
Haben Sie Interesse Systempartner zu werden?
Kontakten Sie bitte unseren Herrn Loerzer.
Tel. (0385) 3993 - 448
loerzer@logicway.de
Home
|
|